Sonntag, 24. Juli 2016

Rezension (Skallpelltanz)



Titel: Skalpelltanz
Autorin: Jenny Milewski
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 400

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Klappentext:

Carl Cederfeldt ist Chirurg. Und Mörder. Sein Instrument ist das Skalpell. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern der Fantasie des schwedischen Horrorautors Jonas Lerman entsprungen. Aber Lerman hat genug von Blut und Gewalt und beschließt, kein weiteres Cederfeldt-Buch mehr zu schreiben. Doch so einfach ist das nicht. Lerman kann mit dem Schreiben nicht aufhören, und in seiner Umgebung geschehen plötzlich mehrere grausame Morde an jungen Mädchen. Präzise und brutal. Genau so, wie Carl Cederfeldt vorgehen würde. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut ...


Autorin:

Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Horror-Szene hat sie sich bereits einen Namen gemacht und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö.


Meine Meinung:

Als Krimi- und Thrillerfan musste ich einfach das Buch von Jenny Milewski "Skalpelltanz" lesen, da mich der Titel irgendwie sehr ansprach. Auch das Cover ist sehr ansprechend und schön gruselig. In der Geschichte selber, war ich dann auch gleich drin, sie ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Der Protagonist Jonas Lerman ist Horror Autor und eigentlich sympathisch, aber zeitweise wusste ich nicht, was ich von ihm halten sollte. Seine Romanfigur der Chirurg Carl Cederfeldt ist ein Psychopath und man weis lange nicht, gibt es ihn nun wirklich, oder ist er nur Fiktion. Im Laufe des Lesen wurde alles mysteriöser und wirklich sehr spannend.

Der Schreibstil von Jenny Milewski ist sehr flüssig und schnell zu lesen. Der Schluss endet für mich ein bisschen merkwürdig und mysteriös. Das Fragen lässt ob es evtl. einen zweiten Band geben wird.


Fazit:


Ein toller und spannender Horrortrip, der einen nicht los lässt und zum Denken anregt. Das Buch bekommt von mir:




Rezension (Die sieben Schwestern)




Titel: Die sieben Schwestern
Autorin: Lucinda Riley
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 576

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Klappentext:

>Atlantis< ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d`Apleièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten ihre wahren Wurzeln nicht. Als er eines Tages überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihre Zukunft bedeutet ...


Autorin:

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman >Das Orchideenhaus< stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.


Meine Meinung:

Als großer Fan von Lucinda Riley musste ich auch ihren Roman "Die sieben Schwestern" lesen. Das Cover ist wieder wunderschön und sehr passend zum Buch. Ich finde es einfach großartig, wie Lucinda Riley ihre Leser immer wieder in ferne, exotische Länder entführt und ich liebe, alte, tragische Familiengeheimnisse.

Ich der Geschichte selber war ich dann auch gleich gut drin, es ging gleich sehr interessant und spannend los. Die Protagonistin Maria d'Aplièse erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form. Sie ist die Älteste der sechs Schwestern und wurde wie alle anderen adoptiert. Als der Adoptivvater stirbt, hinterlässt er jeder einen Brief mit Hinweisen auf ihre wahre Herkunft. Maria, die eigentlich immer besonnen ist, macht sich wagemutig auf den Weg in ihr fernes Geburtsland. Ich fieberte die ganze Zeit mit ihr, ob sie wohl die nötige Anerkennung und Liebe finden wird? Dort stößt sie dann auf Briefe ihrer Urgroßmutter, deren Geschichte dann auch erzählt wird.

Man erfährt auch sehr viel über die brasilianische Kultur und über den Bau von Rio de Janeiros Wahrzeichen, was ich besonders interessant fand. Der Schluss hat mir dann natürlich wie immer sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf die Geschichten der anderen Schwestern. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist sehr flüssig und schnell zu lesen.


Fazit:

Wieder mal eine wunderschöne und spannende Familiengeschichte. Einfach ein Muss, dieses Buch zu lesen. Das Buch bekommt von mir:





Rezension (Helenas Geheimnis)


Titel: Helenas Geheimnis
Autorin: Lucinda Riley
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 608

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Klappentext:

"Ein Sommermädchen auf Zypern. Eine Frau mit vielen Gesichtern. Und eine Wahrheit, die alles verändert".

Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden und verträumte Stunden am Meer, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist - denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...


Autorin:

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.


Meine Meinung:

Als echter Lucinda Riley-Fan musste ich natürlich auch ihr neustes Buch "Helenas Geheimnis" lesen. Wieder ein sehr aufregender, faszinierender Roman.
Das Cover zeigt eine südliche Szene und ist wunderschön und sehr passend zur Geschichte. In dieser war ich dann auch gleich drin, es ging eigentlich sehr zügig und auch spannend voran.

Die Protagonistin Helena plant Ferien mit ihrer Familie und Freunden in ihrem ererbten Ferienhaus auf Zypern. Diese sollten eigentlich wunderschön und unvergesslich werden. Aber durch ihre Geheimnisse, die sie den Anderen verschweigt, löst sie eine Kette von Ereignissen und Verwicklungen aus.
Als auch noch ihre Jugendliebe Alexis unverhofft auftaucht, wird die Lage nicht besser. Aber Alexis ist sehr sympathisch und hilft ihr und auch ihrer Familie und ihren Freunden sehr. Zwischen den einzelnen Kapiteln erzählt Helenas Sohn Alex seine Geschichte. Mit ihm hab ich sehr mitgefühlt.

Der Lesestil von Lucinda Riley ist super. Sehr leicht, locker und schnell zu lesen. Sehr interessant und spannend, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Das Ende ist natürlich wie immer gut ausgegangen, was mir sehr gefallen hat.


Fazit:

Wieder ein gelungener, faszinierender Roman von Lucinda Riley, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein Muss für jeden Leser. Das Buch bekommt von mir:

Rezension (Die Rosenfrauen)



Titel: Die Rosenfrauen
Autorin: Cristina Caboni
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 480

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Klappentext: 

Ein Parfüm ist wie ein Versprechen ...

Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe ...


Autorin:

Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Die Welt der Düfte und Essenzen, in der ihr Debütroman Die Rosenfrauen spielt, ist ihre große Leidenschaft.


Meine Meinung:

Das Cover von "Die Rosenfrauen" ist so wunderschön und bezaubernd, da musste ich dieses Buch einfach lesen. 
Es ist der Debütroman der Autorin Cristina Caboni. In der Geschichte der Rosenfrauen war ich auch gleich gut drin, es ist sehr spannend und packend geschrieben. Ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, ob die Protagonistin und Parfümerien Elena Rossini dieses geheimnisvolle "Perfekte Parfüm" findet. 

Leid und Glück liegt in diesem Roman sehr nahe beinander. Elena war mir wirklich sehr sympathisch, wie sie gekämpft hat, um sich ein neues Leben aufzubauen. 
Gefallen hat mir auch ihre Freundin Monique, die immer zu ihr gestanden und ihr sehr geholfen hat. Auch Cail, ihr Nachbar in Paris, war mir sehr sympathisch. Auch er stand immer zu ihr und hat ihr wo immer es ging geholfen. 

Dieses Buch ist voller Düfte und Essenzen, die man förmlich riechen kann. Der Schreibstil von Cristina Caboni ist sehr leicht und schnell zu lesen. Eine großartige Erzählerin.


Fazit:

Ein bezaubernder, großartiger Roman, in den man sich verlieben kann und den man so schnell nicht vergisst. Das Buch bekommt von mir:



Dienstag, 14. Juni 2016

Rezension (Am Anfang war der Frost)

Titel: Am Anfang war der Frost
Autorin: Delphine Bertholon
Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 320

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Klappentext:

"Eine perfekte Familie, eine verhängnisvolle Liebe - und ein Wintertag, der alles verändert ..."

1981, Grâce Bataille führt in der französischen Provinz ein Familienleben wie aus dem Bilderbuch - mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch alles bricht in sich zusammen, als eines Tages ein Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt ...
2010, Grâce erwartet wie zu jedem Weihnachtsfest Besuch von ihren Kindern. Dieses Jahr aber ist alles anders. Ihr Mann, der dreißig Jahre zuvor ohne ein Wort verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus ...


Autorin:

Delphine Bertholon, geboren 1973, arbeitet als Drehbuchautorin in Paris. Nach zwei Romanen, die in der französischen Presse hochgelobt wurden, gelang ihr mit Am Anfang war der Frost der internationale Durchbruch.


Meine Meinung:

Nachdem mich der Klappentext von dem Roman "Am Anfang war der Frost" sehr ansprach, musste ich das Buch unbedingt lesen. Die Autorin Delphine Bertholon hat einen mystischen, spannungsgeladenen Roman geschrieben, der einen sehr mitnimmt und aufwühlt. Das Cover ist sehr schön und ansprechend, passend zum Buch. 

In der Geschichte war ich dann auch gleich gut drin, es liest sich leicht und ist von Anfang an recht interessant uns spannend. Die Hauptfiguren Grâce Bataille und ihr Sohn Nathan haben mir sehr gefallen. Nathan erzählt in der Ich-Persektive seine Geschichte aus der Vergangenheit und Gegenwart. Vor jedem Kaptiel wird ein Auszug aus dem Tagebuch von Grâce Bataille erzählt, was ich sehr interessant fand. Grâce tat mir sehr leid, da sie mit ihrem Leben nach dem Erscheinen eines Au-Pair-Mädchens nicht mehr klarkommt und ihr Selbstwertgefühl sehr leidet. 

Die Geschichte spielt um die Weihnachtszeit und im Haus Geschehen merkwürdige Dinge. Das Erscheinen des Vaters nach über 30 Jahren trägt zu einer besseren Stimmung auch nicht bei. Das Buch war spannend bis zum Schluss, während mich das Ende dann doch ein bisschen überrascht hat.


Fazit:

Ein spannender, mitreißender Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Das Buch bekommt von mir: 4 Sterne






Sonntag, 29. Mai 2016

Rezension (Ich lass dich nicht los)

Titel: Ich lass dich nicht los
Autorin: Madeleine Reiss
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 352

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Klappentext:

>Ich hab dich lieb, jeden und jeden Tag...<

Unzählige Male hat Carrie diesen Satz zu ihrem fünfjährigen Sohn Charlie gesagt, so auch an jenem Sommertag an der Küste von Norfolk, als ein langer Schatten auf ihr Leben fiel: Sie hatte nur für einen Moment die Augen geschlossen - und als sie wieder aufschlug, war Charlie fort. Auch drei Jahre später bestimmt dieses traumatische Ereignis noch Carrie Leben, als sie zufällig die alleinerziehende Mutter Molly kennenlernt. Doch noch könne die beiden Frauen nicht ahnen, dass an jenem Tag am Strand eine Verbindung entstanden ist, die ihrer beider Schicksal bestimmt wird.

Autorin:

Das Schreiben wurde Madeleine Reiss gewissermaßen in die Wiege gelegt, denn sie ist die älteste Tochter des 2012 verstorbenen Schriftstellers und Booker-Preis-Gewinners Barry Unsworth. Madeleine Reiss arbeitete viele Jahre als Journalistin, bevor sie mit >Ich lass dich nicht los< ihren ersten Roman vorlegte, der aus über 1.000 Einsendungen einen Buchwettbewerb des bekannten englischen TV-Talks >The Alan Titchmarsh Show< gewann. Derzeit arbeitet Madeleine Reiss an ihrem nächsten Roman, sie hat zwei Söhne und lebt mit ihrer Familie in Cambridge.

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext von "Ich lass dich nicht los" las, dachte ich mir, dass könnte eine interessante Geschichte sein. Was dann auch so war. Das Cover ist sehr schön mit dem gefangenen Schmetterling im Glas. Auch irgendwie passend zum Buch.
Madeleine Reiss hat einen wundervollen Schreibstil. Leicht und schnell zu lesen. In dieser  sehr eindringlichen Geschichte war ich gleich gut drin und es war auch von Anfang an sehr spannend.
Mit der Protagonistin Carrie hab ich bis zum Schluss sehr mitgefiebert und sie war mir als Mutter von Charlie sehr sympathisch. Aber auch Molly war eine tolle Mutter, die um ihre Freiheit und die ihres Sohnes unwahrscheinlich gekämpft hat.
Obwohl ich selber nicht an Übersinnliches glaube, hat mich diese Geschichte doch sehr mitgenommen.

Fazit:

Sehr empfehlenswert. Ein wunderschönes Buch, sehr spannend und leicht zu lesen. Das Buch bekommt von mir:

Dienstag, 19. April 2016

Rezension (Bis ans Ende der Geschichte)

Titel: Bis ans Ende der Geschichte
Autorin: Jodi Picoult
Verlag: C. Bertelsmann
Seitenzahl: 560

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Klappentext:

Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten, pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds schnell eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch dann offenbart Josef ihr ein lange vergrabenes, entsetzliches Geheimnis. Das stürzt Sage in einen großen Gewissenskonflikt ...

Autorin:

Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als 20 internationale Beststeller. "Bis ans Ende der Geschichte" war in den USA, in England und Australien die Nr. 1 der Sellerlisten. Die Autorin wurde mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire.

Meine Meinung:

Als Jodi Picoult Fan musste ich natürlich auch ihr neustes Buch "Bis ans Ende der Geschichte" lesen. Wie immer greift sie ein interessantes Thema auf. Das Schlichte Cover ist auch sehr ansprechend und passend zur Geschichte.
In der Geschichte selber war ich auch gleich drin, sie ist leicht und schnell zu lesen. Vom ersten Moment an auch sehr spannend bis hin zum Schluss. Das Ende hat mich dann doch überrascht und sehr mitgenommen. Die Protagonistin Sage erzählt in der Ich-Perspektive, ebenso Leo und auch die Großmutter von Sage.
Vor allem die Erlebnisse der Großmutter Minka waren manchmal sehr herzzerreißend beschrieben, die mich dann noch lange beschäftigt haben.
Der Schluss war dann, wie oben schon gesagt, doch ein bisschen überraschend, aber viellicht doch ganz gut so.

Fazit:

Ein sehr fesselnder und spannender Roman über ein dunkles Kapitel unserer Geschichte. Das Buch bekommt von mir: